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Die RUHR ist landschaftlich einer der schönsten deutschen Flüsse. Sie ist eingerahmt von Wiesen und bewaldeten Hügeln. Die Ruhr ist mittlerweile auch einer der saubersten deutschen Industrieflüsse, wobei von Schwerindustrie und Zechen kaum noch etwas zu sehen ist. Einen schönen Bericht über die Ruhr hat RK Armin Rahmann im rudersport 6/2006 verfasst.
Für Ruderboote ist die Ruhr ab Schwerte (102,5 km) bis zur Rheinmündung (0 km) bei Duisburg befahrbar.
Vsl. bis mindestens Frühjahr 2012 ist die
Strecke Schwerte-Herdecke für Ruderer nicht geeignet (Sperre der UMT
Hengsteysee). Aufgrund der zahlreichen Wehre sollten Tagesetappen 30-35 km nicht überschreiten. Auf der oberen und mittleren Ruhr können bis einschließlich Essen-Baldeney die Schleusen nicht benutzt werden. Bootsgassen sind vorhanden in Herbede (69,2), Kemnade (64,3), Hattingen (57,5); Bo-Dahlhausen (49,9), E-Steele-Vogelsang (47,4) und E-Steele-Spillenburg (42,0). Im Winterhalbjahr (1.11.-15.4.) sind die elektro-hydraulisch betriebenen Bootsgassen außer Betrieb (außer Kemnade, Hattingen und Dahlhausen, da ohne Verschlussorgane).
Informationen über die aktuelle Befahrbarkeit der Bootsgassen finden sich
<hier>.
Das Rutschen durch diese Bootsgassen ist sicherlich eine schöne und abenteuerliche Sache. Da aber häufig auf Grund mangelnde Erfahrung und/oder Unkonzentriertheit einzelner Ruderer es zu schweren Unfälle in den Bootsgassen an der Ruhr kam, sollten diese Bootsgassen daher nur von sehr erfahrenen Mannschaften befahren werden.
Treideln ist sicherer und geht genau so schnell.
Wanderruderer, die die Ruhr nicht kennen, sollten unbedingt vorher Kapitel XIV.8 im DRV-Handbuch für das Wanderrudern beachten. Mit den Gewässerkarten des Jübermann-Verlages haben wir gute Erfahrungen gemacht. Für die Ruhr gibt es die Wassersport-Wanderkarte "WW2:RUHRGEBIET" und "Ruhr".
Sehr empfehlenswert, nicht nur für auswärtige Wanderruderer, ist die RVR-Dokumentation "Ruhrtal à la Karte". Hier kann interaktiv Natur, Geschichte, Kultur und Freizeit im Ruhrtal mit vielen Bildern ergründet werden.
Einschränkungen für Wassersportler:
Die Ruhrschifffahrtsverordnung besagt, dass von der
Grenze des Regierungsbezirkes Düsseldorf (Ruhr-km 49,315 linkes Ufer
bei Essen-Burgaltendorf, Höhe Rudergesellschaft Linden-Dahlhausen)
bis zum Ruhr-km 41,4 (KSV Rote Mühle in Essen-Rellinghausen)
jeglicher - auch der unmotorisierte - Schiffsverkehr ab
einem Wasserstand von 239 cm und mehr am amtlichen Pegel
Hattingen untersagt ist. Bei einem Wasserstand von mehr als
358 cm - entspricht einem Durchfluss von 190 m3/s
- am amtlichen Pegel Hattingen ist jeglicher Fahrzeugverkehr im
Geltungsbereich der Ruhrschifffahrtsverordnung untersagt.
Ausgenommen hiervon ist der Baldeneysee von ehem. Eisenbahnbrücke
Kupferdreh(36,3) bis 300 m oberhalb Wehr Baldeney (29,6): Verbot
oberhalb 4,31 m. Sonderregelung von Bootssteg TVK bis Anfang
Baldeneysee(36,3).
Maßgebend ist der Pegel Hattingen. Dieser kann unter 02324 / 2 57 57 telefonisch abgehört werden oder auf der Internet-Seite des Ruhrverbands eingesehen werden.
Bei Pegelständen unter 1,20 m sollte die mittlere Ruhr wegen einiger flacher Stellen zwischen Schwerte und Essen-Steele nur mit sehr erfahrenen Steuerleuten durchgehend befahren werden.
Wehre und kritische Stellen:
Wehre von KV Schwerte (102,5) bis Wehr Stiftsmühle (88) siehe (Skizze1).
Wehr km 88,0 (OW Stiftsmühle): In den rechten Kraftwerkskanal einfahren. Eine etwas schwierige Anlegestelle wegen Kraftwerkssog: Im Totwasser wenden -auch bei starkem Gegenwind - und gegen den Strom am Molenkopf anlegen (Stiftsmühle).
Wehr km 82,6 (Kraftwerk Wetter): Links vor der Schleuse anlegen. Bereits im Oberwasser Boote drehen, dass im UW mit Heck zuerst eingesetzt werden kann. Unbedingt gegen den Strom ablegen..
km 81,4 (Straßenbrücke Oberwengern): Ab hier Stromschnellen; Untiefen! Nach ca. 1000 m Steine im Fluss in Höhe der li kleinen Betonmauer! Li starker Schwall und sehr flach! Insbesondere bei Niedrigwasser (<1,40 m) ggf. treideln, da Umtragen schwierig. Ggf. rückwärts vorsichtig durch die Untiefen fahren. Bis kurz vor dem Bochumer RV mittig fahren (außer in den Steinen). (Skizze2)
Wehr km 74,0 (RC Witten): Ruderer sollten in den rechten Stichkanal zum Anlegesteg des RC Witten fahren und nicht am Wehr übersetzen. Vorsicht bei der Vorbeifahrt am Kraftwerk wg. zeitweise starker Sogwirkung. Umtragen über die Wiese des RC Witten.
Die neue unterwasserseitige Hilfsablegestelle kann bei einem Wasserstand
ab etwa 2 m überspült sein.
Wehr km 69,2 (Bootsgasse Herbede): Vor der Ruine Hardenstein nach rechts in den Schleusen-Kanal, nicht in den linken Kraftwerks-Kanal, einfahren! Unbedingt treideln (!), da Boote der Bootsgasse viel Wasser übernehmen können!
Unterhalb der Bootsrutsche starke Querströmung bei erhöhtem Wasserstand vom linken Streichwehr. Bei starkem Wehrüberfall (ab etwa 2,40 m) entscheiden, ob Boot evtl. im Oberwasser auf der Schleusenseite an der schrägen Rampe direkt an der Einfahrt in den Schleusenkanal herausgenommen wird und nach ca. 250-300 m am Ende des Wehres im UW an der betonierten schrägen Rampe wieder eingesetzt wird.
Im Sommerhalbjahr kann ein Fahrgastschiff zwischen Herbede und Witten-Bommern entgegenkommen.
km 67,2 (Einfahrt Kemnader Stausee): linke Seite stark verlandet; rechts an der Insel vorbeifahren. Fahrrinnen-Betonnung für Personenschifffahrt ausnutzen (rechts an den grünen Tonnen vorbeifahren). Im Sommer Probleme mit der "Wasserpest"-Pflanze im Seebereich.
km 64,3 (l Bootsgasse Ausfahrt Kemnade): Sofern gerutscht wird, unbedingt bei Vierern das Steuer herausnehmen.
Wehr km 62,7 (Blankenstein/Kraftwerk)<Foto>: Bei starker Strömung infolge Kraftwerksbetrieb besteht die Gefahr, dass bei der Einfahrt in die linke, schmale Anlegestelle am Ende des Kraftwerks-Kanals das Bootsheck durch die Strömung gegen Steine in der Anlegestelle getrieben wird und das Boot beschädigt wird. Insbesondere bei Vierern prüfen, ob oberhalb der Anlegestelle ein oder mehrere Ruderer das Boot verlassen sollen und das Heck (und ggf. Bug) mit Treidelleinen bei der Einfahrt sichern. Ein Ruderer sollte auf der Spitze der Einfahrt das Boot von den unter Wasser befindlichen Steinen abhalten.
Ein Bootstransportwagen steht meistens an der Stirnseite des Kraftwerks für den Transport vom OW zum UW.
km 58,8-58,7 (l Anlegesteg): Bei einem Pegelstand unter 1,50 m unbedingt direkt unterhalb des rechten (oder linken) Ufers fahren, da mittig Wassertiefen z.T. unter 20 cm infolge zunehmenden Geschiebe-Ablagerungen und Steinhügel.
Wehr km 57,5 (r Bootsgasse Hattingen): Rund 150 m vom Steg des Hattinger Rudervereins entfernt liegt die Bootsrutsche und Treidelgasse am rechten Ruhrufer direkt am Campingplatz. <Bilder>
Die Benutzung der 4 m(!) breiten Bootsgasse und der 2,5 m breiten Treidelgasse ist seit 2003 freigegeben.
Wanderruderer mit tiefliegenden und nicht abgedeckten Booten sollten zur Vermeidung von Wasserübernahme (hohe Wellen in Teilbereichen der Rutsche) nicht rutschen, sondern treideln. Im Unterwasser, abhängig vom Wasserstand, starke, sich ändernde Querströmung.
Vor Benutzung der Bootsrutsche oder Treidelgasse diese vorher kontrollieren, ob Hindernisse (Vandalismus) im UW vorhanden sind. Beim Ablegen vom Treidelsteg im Unterwasser
möglichst gegen die Strömung ablegen. Dabei bereits vom Oberwasser das Boot mit dem Heck voraus - Steuer abnehmen - abwärts treideln.
km 54,0- 53,7 (li Isenberg): Kurz vor Ende der rd. 7 m hohen Steinmauer auf der linken Flussseite Steinschwelle. Bei Niedrigwasser Gefahr der Grundberührung; immer mittig (zwischen re Buhne und li Ufer) in die Spitze der V-förmigen Wasserführung fahren.
Wehr km 49,9 (r BO-Dahlhausen): Rechts Bootsgasse am ehem. Freibad. In unmittelbarer Nähe Biergarten. Gute Anlegemöglichkeit im OW und UW.
km 46,6 (Steele-Horst "Vogelsang"): Oberhalb und unterhalb der Schwimmbrücke Holtey mittig fahren, da rechts Steine.
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Wehr km 42,0 (Steele-Spillenburg): Rechts in den ehem. Kraftwerkskanal fahren, dann vor der ehem. Eisenbahn-brücke links in den Schleusen-/ Bootsgassenkanal fahren.
km 38,4 "Fährhaus "Rote Mühle": Unbedingt re die ehemalige Schleuse durchfahren; im li Außenbogen flache Stellen
bei Niedrigwasser.
km 36,6-29,3: Auf dem Baldeneysee dürfen Kleinfahrzeuge ohne Motor nicht in der ausgetonnten Fahrrinne fahren (nur Fahrgastschiffe). Querung nur auf kürzestem Wege zulässig. Rechtsfahrgebot
für Ruderboote.
Wehr km 29,3 (Baldeney): Einfahrt Bootstunnel bei hochgezogenem Warnkorb an der Schleuse nur mit besonderer Vorsicht passieren wegen Kraftwerks-Querströmung von rechts. Zwischen Mitte Oktober und Mitte April ist der Tunnel gesperrt. Umtrageweg vom EWRC bis zum UW am linken Ufer ist sehr lang (ca. 700 m).
Die Schleusenzeiten im Sommerhalbjahr der beiden nachfolgenden Schleusen sind werktags 7.30-16.30 Uhr und am Wochenende 7.30-18.00(20.00) Uhr. Weitere Einzelheiten können <hier> angesehen werden:
Wehr km 21,5 (Kettwig): Umtragestelle links am Kraftwerk über
Autostraße; bei vielen Booten ggf. Schleusung beim Schleusenwärter auf der rechten Ruhrseite anfragen, Tel.: 02054/ 8 52 10, Fallhöhe 5,5 m.
Wehr(Schleuse) km 12,6 (Mülheim-Wasserbahnhof/ Kahlenberg): Umtragen direkt vor der Schleuse sehr schlecht, im UW schmale Treppe mit hoher Einsetzkante, Schleusung unbedingt empfohlen, Tel.: 0208/ 3 28 89, Fallhöhe 5,5 m.
Schleusenzeiten der beiden folgenden Schleusen <hier>.
Wehr km 7,9 (MH-Raffelberg): Umtrageweg sehr lang; versuchen zu schleusen; Tel.: 0208/ 5 80 79 00, Fallhöhe 6,85 m.
Wehr km 2,8 (Ruhr-Schleuse Duisburg): Großschifffahrtsschleuse, Mitschleusung möglich; Tel.: 0203/ 44 23 87; Fallhöhe 12,8 m, Umtragen links vom Wehr.
Sehenswertes (noch unvollständig):
Westf. Industriemuseum "Zeche Nachtigall" (Wiege des Ruhrbergbaus) in Witten-Bommern: Zu den Attraktionen zählen das Besucherbergwerk "Nachtigallstollen" und der Nachbau eines 160 Jahre alten Kohlenschiffes in Originalgröße. Gleich nebenan: das "Gruben- und Feldbahnmuseum" auf der ehemaligen Zeche Theresia. Der ausgeschilderte "Bergbaurundweg Muttental" führt in die Geschichte des frühen Bergbaus ein. Das Museum befindet ca. 300 m vom neuen Anlegesteg entfernt bei km 71,3 unmittelbar oberhalb der Fußgängerbrücke. <Info>
Burg Blankenstein (13. Jhdt.): Vom Ruderverein Blankenstein (km 62,3) ca. 700 m entfernt. Vom 30 m hohen Burgfried herrlicher Blick über das Ruhrtal und die Blankensteiner Altstadt.
Westf. Industriemuseum Hattingen: Geschichte der Henrichshütte und zur Technik der Eisenverhüttung. Der älteste Hochofen des Reviers. Öffnungszeiten <hier>. Vom Bootssteg bei km 58,8 rd. 500m, vom Steg des Hattinger Rudervereins ca. 1000 m Fußweg zum Museum.
Westfälisches Feuerwehrmuseum Hattingen: (neben dem Westf. Industriemuseum): Größtes Feuerwehrmuseum des Ruhrgebiets; mehr als 50 Feuerwehrfahrzeuge. Vor Besichtigung unbedingt die Öffnungszeiten <hier> in Erfahrung bringen.
Bergbau-Museum Bochum: Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum, Europaplatz, ist mit der Straßen-/U-Bahn (Linie 308/U34) in ca. 45 Minuten von Hattingen zu erreichen (bzw. 13 Auto-km entfernt). Öffnungszeiten und Preise <hier>. Das in Bochum ist mit seinen rund 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen Deutschlands.
Eisenbahnmuseum BO-Dahlhausen: Auf 46.000 qm präsentiert das größte private Eisenbahnmuseum Deutschlands unter anderem eine 20-m-Drehscheibe mit Wasserturm und Lokständen. Öffnungszeiten <hier>. Anlegen am Anlegesteg
des LDK (49,5), 700m flussabwärts bis ehem. Eisenbahnbrücke, dann Fußweg rechts durch Eisenbahnunterführung zum Museum, ca. 200 m.
Zeche Zollverein: Das Weltkulturerbe Zollverein in Essen – ehemals die „schönste Zeche der Welt“ - heute das bekannteste Industriedenkmal und Zentrum der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet. Das Museum in der Gelsenkirchener Straße ist von Essen Hbf in 16 Minuten mit der Straßenbahn, Linie 107, zu erreichen.
Villa Hügel in Essen-Bredeney: Die Villa ist das ehemalige Wohnhaus der Industriellen-Familie Krupp.
1873 fertig gestellt, diente das Gebäude gut sieben Jahrzehnte lang gleichzeitig als Wohnhaus und Repräsentationsgebäude für drei Generationen. Seit 1953 finden hier regelmäßig große Kunstausstellungen von internationalem Rang statt. Öffnungszeiten <hier>. Von den Bootsstegen am Regatta-Zielturm ca. 500 m Fußweg Richtung S-Bahnstation Essen-Hügel.
Biergärten (mit Ruderbooten gut erreichbar;noch unvollständig): Zusätzlich zu den vielfach bewirtschafteten Bootshäusern bieten sich nachfolgende Biergärten zur Rast an:
Kemnader Stausee re "Kemnader Seeterrasse",
km 65, im Haus Gibraltar (ehem. Zechengebäude) sehr gute
Anlegemöglichkeit (Gastronomie bis auf weiteres geschlossen);
alternativ Kiosk und kl. Biergarten.
Bochum-Stiepel re "Zur alten Fähre", km 63.0, mit Blick auf Burg Blankenstein. Im Sommerhalbjahr sehr gute Anlegemöglichkeit am Schwimmsteg.
Hattingen li, "Landhaus Grum", ca. 150 m oberhalb vom Steg des Hattinger Rudervereins, km 57,5.
Hattingen li, Pizzeria
"da Mario"(Birschel Mühle), ca. 100 m unterhalb vom Steg des Hattinger Rudervereins, km 57,5
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Bochum-Dahlhausen re "Ruhrbogen"
(z.Zt. nicht erreichbar), direkt neben der Bootsrutsche, km 49,9. Sehr gute Anlegemöglichkeit im OW und im UW.
Essen-Steele li "Bootshaus Ruhreck", direkt vor Straßenbrücke, km 43,7; ca. 200 m vom Steeler RV entfernt; Anlegen beim Steeler RV.
Essen-Heisingen re "Fährhaus Rote Mühle", unmittelbar vor ehemaliger Schleuse, km 38,4; Anlegen an schräger Rampe.
Bitte Boote an Land verbringen (Engstelle an Schleuse).
Essen-Kettwig li
"Alte Fähre", km 21,6, hinter der Brückenunterführung auf der Kraftwerksseite an der UMT im Unterwasser
Naturschutz: Folgende Einschränkungen sind im mittleren Ruhrtal aus Gründen des Naturschutzes zu beachten (Quelle: www.kanu.de)
Harkortsee (86), links Fahrverbot im durch Tonnen markierten NaturSchutzGebiet.
Kemnader Stausee (67,5-64,3): Befahrung ganzjährig nur im ausgetonnten Bereich.
Baldeneysee (36,1-34): unmittelbar unterhalb der ehem. Eisenbahnbrücke rechts Vogelschutzgebiet; Befahrung außerhalb der gekennzeichneten Strecke erlaubt.

Treidelgasse, Fischpass und Bootsgasse am Wehr Hattingen
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